10 Tipps um beim Online Blackjack zu gewinnen

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Wer nach Las Vegas fliegt und dort Blackjack spielen will, sollte vorher viel üben. Eine gute Vorbereitung auf die Action am Blackjack-Tisch in Las Vegas ist das Spielen in Online Casinos. Ein Hauptgrund für Blackjack ist, dass es das Casinospiel mit den besten Chancen ist. Allerdings muss man dafür die optimale Blackjack Strategie beherrschen. Es gibt außerdem einige weitere Faktoren, die dabei helfen können die Gewinnchancen zu erhöhen und zu verbessern. Mit den folgenden 10 Tipps steigert man seine Gewinnchancen beim Online Blackjack.

10 Blackjack Tipps für Las Vegas und Online-Casinos

Tipp 1: Das richtige Casino finden

Es gibt viele Casinos, die unseriöse Geschäftspraktiken haben oder wenig Gewinne auszahlen, wie z.B. das Royal Panda Casino. Daher ist es wichtig, dass man nur in seriösen, ehrlichen Casinos spielt. Wenn das Casino manipulierte Software verwendet, bei der auffällig lange Verlustserien zu Stande kommen, geht es dort aller Wahrscheinlichkeit nicht mit Rechten Dingen zu. Jedenfalls helfen dann auch die besten Tipps nichts und man verliert sein Geld.

Tipp 2: Limit festlegen

Man sollte sich im Vorfeld im Klaren darüber sein, dass man im schlimmsten - und nicht unwahrscheinlichen Fall - sein gesamtes Geld verliert, das man eingezahlt hat. Dieses Geld sollte daher als "Spielgeld" gesehen werden und nicht für das tägliche Leben benötigt werden. Vergleichen Sie den Besuch in einem Casino mit einem Theaterbesuch, für den Sie Geld für Unterhaltung tauschen. Mit dem positiven Unterschied, dass man im Casino auch gewinnen kann. Man sollte sich allerdings ein Limit setzen und vorher festlegen, wieviel Geld man bereit ist auszugeben. Ist man dann mitten drin, sollte man sich immer wieder an dieses Limit erinnern und sich zu nichts verführen lassen, was man eigentlich nicht wollte.

Tipp 3: Bonusaktionen

Viele Online-Casinobetreiber versuchen immer wieder neue Kunden mit verschiedenen Bonusaktionen anzulocken. Es gibt immer wieder diverse Aktionen, bei denen sogar Geld in Form von Bonussen verschenkt wird. Man sollte allerdings vorher die Bonus-Bedingungen genau lesen, bevor man einen Bonus annimmt. Meist handelt es sich um einen "Knebel-Bonus", der einen lange ans Casino bindet. Denn Bonusgeld kann man nur freispielen, wenn man eine gewisse Summe eingesetzt hat. Zahlt man zum Beispiel 100 Euro ein und die Bonus-Bedingungen sagen, dass man den Bonus erst auszahlen lassen kann, wenn man ihn mindestens 30 Mal eingesetzt hat, dann muss man in der Summe 3000 Euro einsetzen. Das dauert bei Cent-Beträgen sehr lange und bei hohen Einsätzen wird man vorher bankrott gehen, bevor man den Bonus umgesetzt hat. Gute Bonus-Aktionen wie die von Takebonus sind daran zu erkennen, dass die Umsatz-Bedingung maximal 20 beträgt.

Tipp 4: Den richtigen Tisch auswählen

In Las Vegas wie beim Online Blackjack spielt die Tischwahl eine große Rolle. Während es in Las Vegas auf die Regeln ankommt (nur an Tischen mit "Blackjack pays 3:2" spielen!), ist es in Online Casinos wichtiger sein eigenes Limit zu kennen. Dementsprechend sollte man den Tisch auswählen. Der eigene Kontostand sollte idealerweise das 100-fache oder mehr des Mindesteinsatzes sein. So hat man länger Spaß am Spiel und ist nicht schon nach kurzer Zeit pleite.

Tipp 5: Keine Versicherung (Insurance) abschließen

Es gibt beim Blackjack die Möglichkeit eine Versicherung gegne den Blackjack des Dealers abzuschließen. Wenn der Dealer ein Ass hat, fragt er in die Runde, wer sich gegen einen Blackjack "versichern" will. Dabei wettet man aber eigentlich darauf, dass der Dealer einen Blackjack hat. Statistisch gesehen hat der Dealer aber in 2/3 aller Fälle keinen Blackjack. Mit einer "Versicherung" zahlt man also unnötig Geld.

Tipp 6: Die richtige Variante auswählen

Es gibt verschiedene Blackjack-Varianten, die in Casinos angeboten werden. Dabei sollte man als Spieler immer das normale Blackjack nach "Las Vegas-Regeln" wählen oder "Single-Deck-Blackjack". Ausgefallene Blackjack-Varianten wie Blackjack-Switch oder Exposure sind komplizierter und für Anfänger schwieriger zu meistern. Zudem sind die Gewinnchancen dabei geringer als beim Standard-Blackjack.

Tipp 7: Split

Mit zwei gleichwertigen Karten oder einem Paar kann man beim Blackjack "Splitten". Das heißt, man teilt die beiden Karten auf, bringt einen zweiten Einsatz in der gleichen Höhe wie dem ersten und bekommt für jeden Teil eine weitere Karte. Man spielt also mit zwei Händen weiter. In manchen Situationen macht allerdings Splitten keinen Sinn. So sollte man niemals ein Fünfer-Paar (5-5) splitten, da das in der Summe 10 ergibt, was eine starke Startsumme ist, die mit einer Zehnerkarte auf 20 ausgebaut werden kann.

Ebenso sollte man keine zehnwertigen Karten (10, Jack, Queen, King) teilen, da man bereits mit 20 eine sehr starke Hand hat, die man zu großer Wahrscheinlichkeit nur verschlechtern würde.

Hingegen sollte man zwei Asse (A-A) und zwei Achter (8-8) in den meisten Fällen teilen. Ausnahmen: Wenn der Dealer eine 10 oder ein Ass zeigt.

Tipp 8: Schlissen Sie keine Wette auf Bust ab

Es gibt noch eine weitere weitverbreitete Sidebett beim Blackjack: diee Bust-Wette. Bei dieser Wette wettet der Spieler, dass sich der Dealer überkauft (bust). Trifft das zu, bekommt man einen Gewinn im Verhältnis 5 zu 2 Ausgezahlt. Also für jede 2 Euro gibt es 5 Euro zurück. Wenn man also 10 Euro gesetzt hat beträgt der Gewinn 25 Euro. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Dealer sich überkauft ist aber geringer, so dass man auf Dauer mit dieser Wette - wie bei allen Sidebets - verliert.

Tipp 9: Beachten der Hard Hands

Es gibt beim Blackjack die Unterscheidung zwischen Soft-Hands und Hard-Hands. Hard Hands sind Kartenkombinationen, bei denen das Ass mit nur einem Punkt gezählt wird. Mit einer Hard Hand hat man also weniger Spielraum und sollte ab einer Summe von 12 vorsichtig spielen. Nur gegen eine Dealer Karte von 7 oder höher sollte man mit 12 oder mehr noch eine weitere Karte nehmen.

Tipp 10: Soft Hands

Die sogenannte Soft Hand ist eine Kartenkombination mit einem Ass, das mit elf Punkten bewertet wird. Mit einer Soft Hand kann man sich nicht überkaufen und kann risikolos eine weitere Karte nehmen. Allerdings sollte man darauf achten sich nicht zu verschlechtern. Hat man ein Ass mit einer Acht oder noch höheren Bei-Karte (Kicker), sollte man keine Karte mehr ziehen. Hat man hingegen ein Ass mit einer niedrigeren Bei-Karte, kann man sich mit einer weiteren Karte wahrscheinlich verbssern. Hat der Dealer zudem eine schlechte Karte (6 oder weniger), sollte man sogar seinen Einsatz verdoppeln. 

Blackjack ist ein unterhaltsames Spiel

Die meisten spielen natürlich, um zu gewinnen und andere einfach nur um sich die Zeit zu vertreiben, da Sie Spaß daran haben. Es gibt aber viele Spieler, die scheinen sich nicht für das Gewinnen zu interessieren und sehen in Blackjack ein Glücksspiel wie beim Roulette. Dabei hat man mit diesen Blackjack Tipps schon mal bessere Chancen zu Gewinnen, als wenn man rein auf sein Bauchgefühl hört.

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