Die Party-Hauptstadt der Welt und ihre Preise

Kein Ort der Welt ist so berüchtigt für wilde Partys wie Las Vegas. Filme wie Hangover zeigten bereits im Kino „what happens in Vegas, stays in Vegas“. Doch der große Spaß hat auch immer einen Preis.

Was kostet eigentlich ein Wochenende in der US-Metropole, wenn man sich bereits dort befindet?

Voll im Trend für Junggesellenabschiede

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Wer seinen Junggesellenabschied feiert, der kommt vor allem in den USA nicht um diesen einen Ort herum: Las Vegas. Hier kann in einer Nacht so viel wie sonst nirgendwo geschehen.

Der große Gewinn im Casino, eine verrückte Party mit völlig Fremden oder ein laut Tripadvisor teures, aber luxuriöses Festmahl im Restaurant von TV-Star Gordon Ramsay – wer nach Vegas fährt, der möchte sich normalerweise auch etwas gönnen.

Entsprechend gefüllt sollte der Geldbeutel sein, der mitgebracht wird, da die Vorzüge der Stadt sonst nicht in vollen Zügen genossen werden können.

Der große Vorteil ist, dass  immer ein Hotel in Las Vegas ein aktuelles Angebot aufweist und dementsprechend günstig zwischen 60 und 90 Dollar zu bekommen ist.

Doch wenn es die wirklich luxuriösen Suiten sein sollen, wird es deutlich teurer. Die Recherche vom Betway Insider zeigt zum Beispiel, dass die in puncto Preis pro Quadratmeter zehntteuerste Suite im Encore-Hotel noch immer stolze 4.347 Euro kostet.

Dafür gibt es immerhin 540 Quadratmeter zur freien Verfügung, die sonst nur vier andere Hotels auf der Liste bieten können.

Luxus pur ist sichergestellt

Wer auf der Suche nach dem meisten Luxus ist, muss sich in der Nobu Villa im Caesars Palace einmieten. Hier ist das extravaganteste Erlebnis sichergestellt, kostet allerdings auch mehr als 31.000 Euro pro Nacht.

Dazu kommen in Las Vegas die hohen Kosten für Partys und Las Vegas Shows. Viermal Eintritt und vier Gläser Bier sind in Las Vegas nirgendwo unter 114 Dollar zu haben.

Selbst ein einziges Bier kann in der US-Metropole bis zu 15 Dollar kosten. Ein zusätzlicher Vorteil von Las Vegas ist, dass Uber in der Stadt vorhanden ist. Die Transportkosten sinken damit verglichen mit einem Taxiruf enorm.

Sogar Carpooling ist in den Vereinigten Staaten längst deutlich populärer als in Deutschland, sodass vor allem für Reisen vom und zum Flughafen sowie rund um den Strip einfach mit anderen Nutzern kombinierbar sind.

Auch wenn mit diesen einfachen Tipps Geld zu sparen ist, bleibt Vegas noch immer Vegas. Am Ende wird das Erlebnis eben nur ein echtes, wenn man sich ein bisschen an der Verrücktheit der Stadt beteiligt hat und einige tolle Erinnerungen mitbringt – ob als Junggeselle oder nicht.